Spendenaufruf
Der Regiogeld-Newsletter soll noch besser werden und als selbstständige News-Plattform online gehen
Liebe Freunde der vielen Gelder,
liebe LeserInnen und Leser!
",Gier' ist das falsche Wort" sagt die Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun. "Der Begriff ,Angst' ist viel besser geeignet, zu erklären, weshalb diese Menschen derart die Nullen zu vermehren versuchen. Wir sind ja konfrontiert mit einem Geld, das gar keinen materiellen Bezug mehr hat. Und es gibt einfach Grenzen, wie man diese vielen Millionen auf dem Konto umsetzen kann in materielle Werte. Also sind diese Menschen permanent bedroht von dieser Nichtigkeit - oder von diesem Nichtsein des Geldes. Sie löst diese Angst aus. Durch Multiplikation der Nullen auf dem Konto kann man sie nicht überwinden. Man kann sie nur strukturell überwinden."
In der Schweiz wird laut über Negativzinsen nachgedacht, um einer Koppelung des Franken an den Euro zu entgehen. Griechenland leidet hingegen gerade unter der allzu starken Kopplung an den Euro und wäre vermutlich mit der Wiedereinführung der Drachme besser dran - als Komplementärwährung. Derweil erobert der REGIO nicht nur Darmstadt, sondern auch die Springer-Presse (BILD und WELT). Und Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) fordert die Abschaffung der Bundesländer für ein "Europa der Regionen".
Erste Gehversuche einer strukturellen Überwindung? Zumindest verspricht all das weiterhin spannende Zeiten für eine Vielfalt der Gelder.
Höchste Zeit, auch den Regiogeld-Presse Newsletter noch besser zu machen. Mit Eurer Hilfe kann die Regiogeld-Presse noch in diesem Sommer als echte News-Plattform online gehen. Der Anfang ist geschafft - es fehlen nur noch 443 Euro!
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Danke für Eure Unterstützung!
herzlich
Ludwig Schuster









