Literatur
Gestaltungsmöglichkeiten zukunftsfähiger Finanzmärkte, Überreuter Verlag, Frankfurt, 2003
Brunnhuber, Stephan und Harald Klimenta: Wie wir wirtschaften werden - Szenarien und
Creutz, Helmut: Das Geldsyndrom. Wirtschaftsverlag Langen Müller/Herbig, München, 1993 (3.Auflage 2001)
Creutz, Helmut: Die 29 Irrtümer rund ums Geld, Signum Wirtschaftsverlag, 2004
Gahrmann, Arno und Henning Osmers: Zukunft kann man nicht kaufen - ein folgenschwerer Denkfehler in der globalen Ökonomie, Horlemann Verlag, Bad Honnef, 2004
Kennedy, Margrit: Geld ohne Zinsen und Inflation, Goldmann Verlag, München, 1991 (aktualisierte Neuausgabe 2006)
Kennedy, Margrit und Bernard Lietaer: Regionalwährungen - Ein neuer Weg zu nachhaltigem Wohlstand, Riemann Verlag, München März 2004
Liessmann, Konrad Paul: Geld - Was die Welt im Innersten zusammenhält, Szolnay Verlag, Wien 2009
Lietaer, Bernard A.: Das Geld der Zukunft - Über die destruktive Wirkung des existierenden Geldsystems und die Entwicklung von Komplementärwährungen, Riemann Verlag, München 1999
Lietaer, Bernard A.: Mysterium Geld - Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus, Riemann Verlag, München 2000
Sikora, Joachim, Günter Hoffmann: Vision eines "Regionalen Aufbruchs", KSI, Bad Honnef 2005
Werner-Lobo, Klaus "Uns gehört die Welt!" Hanser-Verlag, 2008
Brunnhuber, Stephan and Harald Klimenta. Wie wir wirtschaften werden: Szenarien und Gestaltungsmöglichkeiten zukunftsfähiger Finanzmärkte, Frankfurt: Überreuter Verlag, 2003.
Creutz, Helmut. Das Geldsyndrom München: Wirtschaftsverlag Langen Müller/Herbig, 1993.
Kennedy, Margrit. Geld ohne Zinsen und Inflation - ein Tauschmittel das Jedem dient, München, Goldmann, 1991 aktualisierte Version, 2006, 9. Auflage 2009
Kennedy, Margrit and Bernard Lietaer. Regionalwährungen: Ein neuer Weg zu nachhaltigem Wohlstand (Regional currencies: A new path to sustainable prosperity). Munich: Riemann Verlag, 2004.
Lietaer, Bernard A. Das Geld der Zukunft, München, Riemann Verlag, 2000
Musil, Robert. Geld, Raum und Nachhaltigkeit, Lutjenburg: Verlag für Sozialökonomie, 2004.



